Sunday, September 23, 2007

"Seh ich den Weg auch nicht, du weisst ihn wohl..."

"Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt.
Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.

Dem Herren musst du trauen, wenn dir’s soll wohl ergehn; auf sein Werk musst du schauen, wenn dein Werk soll bestehn.
Mit Sorgen und mit Grämen und mit selbsteigner Pein lässt Gott sich gar nichts nehmen, es muss erbeten sein.

Auf, auf, gib deinem Schmerze und Sorgen gute Nacht, lass fahren, was das Herze betrübt und traurig macht;
Bist du doch nicht Regente, der alles führen soll, Gott sitzt im Regimente und führtet alles wohl.

Ihn, ihn lass tun und walten, er ist ein weiser Fürst und wird sich so verhalten, dass du dich wundern wirst,
wenn er, wie ihm gebühret, mit wunderbarem Rat das Werk hinausgeführet, das dich bekümmert hat."

Thanx fuer alle Mutmach- EMails!

1 Comments:

At 9:02 pm, Anonymous Anonymous said...

Danke, liebe Sara.
Das freut mich :o)!

Hab dich lieb,
deine Jessi

 

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